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KARL LIPPEGAUS »Die Stille im Kopf« ist keines der üblichen Bücherüber Jazz und Pop, keine Fan-Story, kein Nachschlagewerk für Musikwissenschaftler und keine Pop-History. Es ist eine sehr persšnliche Sammlung von Gesprächen, Notizen und Reiseberichten, in denen die Musik dem Leser »Fenster zu einer anderen Welt« öffnet (Jon Hassell). |
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MARTELL BEIGANG Das Leben zeigt Vollblutmusiker Ben momentan die volle Breitseite. Nicht nur dass seine Freundin ihn gerade pünktlich zu seinem Dreißigsten verlassen hat, auch seine Band hat sich nach sieben gemeinsamen Jahren aufgelöst. Doch das Leben hat die Rechnung ohne Ben gemacht, denn was ihm bleibt, ist seine Mission, zum Guerillakrieger zu werden und den Untergang der abendländischen Musikkultur in bester Selbstjustizmanier aufzuhalten. Nach ein paar zaghaften Sabotage-Aktionen sieht sich Ben überraschend der Galionsfigur des schlechten Geschmacks gegenüber: Janine Paffrath. Der Moment scheint gekommen, ihr endlich mal so richtig die Meinung zu geigen... "Die Typen, die Musik, die Mädchen, die Parties, bei "unverarschbar" taucht man ganz tief ein in die Untiefen des Musikgeschäftes. Dazu trägt nicht zuletzt der durchgängig authentische Szenejargon bei, den Beigang gnadenlos gut beherrscht. Endlich mal was neues." |
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LESTER BANGS Lester Bangs ist eine, wenn nicht die Rock-Kritiker-Legende in Amerika. 1948 geboren, starb er bereits mit 33 Jahren im Jahre 1982. In Kalifornien aufgewachsen, ging er 1971 nach Detroit und arbeitete dort für fünf Jahre als Redakteur bei der Musikzeitschrift Creem Magazine. In dieser Zeit entwickelte er seinen kritischen, journalistisch aufrührerischen Stil, dem vor allem der Sound und die Sprache des Rock'n Roll wichtig war. 1976 verließ er Creem und ging nach New York, um sich als freier Autor durchzuschlagen. Er gründete die Rockgruppe Lester Bangs & The Delinquents, schrieb die Texte, sang und spielte Harmonika. Da war er bereits in der Welt des Rock'n Roll berühmt als Dope rauchender und exzessiv trinkender wilder Mann. In seinen Reportagen, Kritiken, Glosssen und Fragmenten entdeckte er in "Wild Thing" von den Troggs eine Art unkontrolliertes Lebensmanifest für die Zukunft. Er bewundert Richard Hell, analysiert den Mythos von Elvis, beschreibt sein schwieriges Verhältnis zu Lou Reed, begeleitet die Clash auf Tour, schreibt über John Coltrane, Iggy Pop, Sham 69, John Lennon, PIL, Jethro Tull, Barry White u.a. Lizensiert von Edition Tiamat |
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ZEPP OBERPICHLER Wann ist das Leben am schönsten? - Nach dem Onanieren, kurz vor der zweiten Flasche Rotwein. Das ist typisch für Will. Für den Will, der alle seine Empfindungen, seine Euphorie, seine Trauer, seine Wut, seine Freude in ein kurzes Solo über die Akkorde A - D - E legen kann. Typisch für den Will, der davon überzeugt ist, dass die Musik allein schon ein Grund zu leben ist, auch wenn es ist eine weinrote Gibson 335 war, die ihm die Nase plättete. Ein Glaubensbekenntnis an Rock n Roll. Ein Ode an Herman Brood, Johnny Thunders, Phil Lynnot, Rory Gallagher, Joey, Johnny und Dee Dee, Stiv Bators und Keith Moon. Lizensiert von Henselowsky + Boschmann |
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ZEPP OBERPICHLER & TOM TONK Das junge Ruhrgebiet liegt den Beatles zu Füßen, die Rolling Stones singen über Satisfaction und Theodor Bornbeck muss auf dem Klavier den H-Moll-Akkord von Johann Sebastian Bach suchen. Dann trifft er Willi. Willi raucht, Willi trinkt, Willi hat die längsten Haare und Willi weiß alles über die Stones. Die kennt Theo nur aus Zeitungsartikeln, die sein Vater ihm allzu gerne vorliest: Sollen Krawallburschen sein. Sind Seuchenherde. Haben Sex und keine Ehe. Theo und Willi tun sich zusammen, gründen mit Schweiger Schulze eine Band - Beat! Party! Mädchen! Irrenhaus! Die Stones werden sie selber, und zwar die Besten - zumindest im Ruhrgebiet. Ein Roman über den ganz normalen Wahnsinn der 60er Jahre. Ein großspuriges Stück Lebenslust mit rotzfrechem Humor. Rock 'n' Roll eben ... Lizensiert von Henselowsky + Boschmann |





